Der „goldene Käfig“ der Gebäudeleittechnik
Warum „Alles aus einer Hand“ oft teuer erkauft wird.
Hand aufs Herz: „Alles aus einer Hand“ klingt im Verkaufsgespräch der großen Systemhäuser fantastisch. Ein Ansprechpartner, ein System, eine Welt.
Doch die Ernüchterung folgt oft nach dem Projektende. Wer sich bei der Automation voll und ganz in die Arme der Konzern-Monolithen begibt, merkt schnell: Die Umarmung ist fest – manchmal zu fest.
Sobald Sie im Bestand ein Fremdfabrikat aufschalten oder eine Erweiterung ausschreiben wollen, schnappt die Falle zu: Proprietäre Protokoll-Barrieren machen die Integration zur Kostenfalle. Service-Monopole diktieren die Stundensätze. Software-Updates funktionieren nur mit der neuesten (teuren) Hardware-Generation.
Es ist Zeit für die Befreiung Ihrer Managementebene
Wir bei der INGA glauben an die echte Herstellerneutralität. Das bedeutet für Sie:
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Hardware-Freiheit: Nutzen Sie die Automationsstation, die technisch und preislich am besten passt – egal ob von den „Platzhirschen“ oder spezialisierten Anbietern. Unser iBMS integriert sie alle.
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Protokoll-Vielfalt: Wir sprechen die Sprache der Zukunft (BACnet, OPC UA, KNX) UND die Dialekte der Vergangenheit (SBC S-Bus, Kieback P90, SIEMENS BPS,…)
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Betreiber-Souveränität: Unsere Software können Sie nach einer Schulung frei erwerben. Wer den Service macht? Sie entscheiden! Selbst machen, durch einen freien Systempartner oder durch uns.
Warum das wichtig ist?
Weil Wettbewerb das beste Mittel gegen „Mondpreise“ bei Erweiterungen ist. Wer die Managementebene von der Automation trennt, behält die Fäden in der Hand – und nicht der Hardware-Lieferant.
Holen Sie sich die Hoheit über Ihre Daten und Kosten zurück. Weg vom Monolithen, hin zur flexiblen Integration.
Wie handhaben Sie die Gewerketrennung in Ihren Projekten? Lieber „bequem gebunden“ oder „clever neutral“?