INGA – stellt sich vor!
Diesmal werfen wir einen Blick hinter die Kulissen unserer Entwicklungsabteilung und stellen Ihnen Anlin vor.
Wie bist Du zu uns zur INGA und somit auch nach Hameln gekommen? Wie sah Dein Weg bis zu uns aus?
„Ich habe zum ersten Mal über Vesterling von INGA gehört. Der Bewerbungsprozess wirkte sehr einladend, und jedes Gespräch mit dem Team bestätigte mir, dass dies ein Ort ist, an dem Menschen gerne gemeinsam sinnvolle HVAC-Lösungen entwickeln.“
Was macht für Dich der Beruf der Entwicklerin besonders?
„Für mich ist die Arbeit als Entwickler eine Mischung aus Neugier, Kreativität und Problemlösungskompetenz. Man erschafft Dinge, die es vorher nicht gab, und sieht die Auswirkungen der eigenen Arbeit sofort. Ich liebe es, dass es immer etwas Neues zu lernen gibt und dass selbst kleine Verbesserungen den Alltag vieler Menschen erleichtern können.“
Du wohnst aktuell nicht in Hameln – Wo und wie verbringst Du Deine Freizeit?
„In meiner Freizeit verbringe ich meist Zeit mit meiner Familie. Ich spiele sehr gerne mit meiner Tochter, gehe lange spazieren und probiere neue Rezepte aus.“
Was muss passieren, damit Du am Ende eines Tages sagen kannst „DAS war ein richtig toller Arbeitstag“?
„Ein gelungener Arbeitstag ist für mich dann, wenn ich ein kniffliges Problem gelöst oder etwas Neues gelernt habe, insbesondere wenn dies das Produkt sichtbar verbessert. Unglaublich motivierend ist es auch, wenn die Teamarbeit gut ist, die Kommunikation klar und offen ist und wir uns gegenseitig unterstützen und inspirieren.“
Du bist die einzige Frau im Entwicklerteam – wie fühlt sich das an? Wie ist das für Dich?
„Dass ich als einzige Frau im Team bin, kenne ich aus früheren Positionen. Bei INGA fühle ich mich wertgeschätzt und einbezogen, was einen großen Unterschied macht. Vielfalt in Teams ist ebenfalls wichtig. Im Moment fühle ich mich wohl und gut unterstützt.“
Wie motivierst Du Dich, wenn etwas mal nicht so rund läuft?
„Wenn etwas nicht klappt, versuche ich, einen Schritt zurückzutreten und die Situation aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Eine kurze Pause hilft oft, ebenso wie das Besprechen des Problems mit anderen Teammitgliedern.“