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INGA – stellt sich vor!

Weiter geht’s in unserer Reihe „INGA stellt sich vor“. Heute lernen Sie unseren Kollegen Florian Kienast kennen, der mittlerweile mehr als 26 Jahre Teil unseres INGA-Teams ist.

 

Was war bisher Dein schönster Moment/das schönste Erlebnis bei der INGA?

„Einen einzelnen Moment kann ich da kaum herauspicken. Es ist eher die Mischung: Jeder gewonnene Auftrag, bei dem wir mit guter Argumentation am Wettbewerb vorbeiziehen, macht natürlich Spaß.

Genauso die Lösungen, die man gemeinsam mit Kollegen und Kunden entwickelt – dieser Teamflow hat was. Und manchmal sind es schlicht die Abende, an denen man nach getaner Arbeit mit Kollegen, Burger und Bier das Tagesgeschäft ausklingen lässt.“

Was wärst Du geworden, wenn Du nicht bei der INGA gestartet hättest?

„Vermutlich wäre ich trotzdem irgendwo in der Versorgungstechnik und nah an der MSR gelandet – das war schon früh meine Richtung. Ich hatte damals auch Bewerbungen in Hamburg und Hannover laufen. Am Ende wäre es also wohl ein ähnliches Spielfeld geworden, nur mit anderer Postleitzahl.“

Was macht Dir bei uns am meisten Spaß?

„Ganz klar: die Freiheit, den eigenen Tag sinnvoll zu strukturieren – und die enorme Bandbreite an Aufgaben. Von Kalkulation und Projektkoordination über Zeitmanagement, operatives Geschäft, Controlling und Nachtragsmanagement bis hin zu Schulungen ist alles dabei. Langweilig wird’s da wirklich nur, wenn man es unbedingt darauf anlegt.“

Was bringt Dich so richtig auf die Palme?

„Mit den Jahren wird man ja ruhiger – oder einfach abgeklärter. Aber eins bringt mich noch immer zuverlässig ins Stolpern: wenn jemand partout nicht eingestehen kann, dass er mal danebenlag. Fehler passieren, klar. Aber ein bisschen Selbstreflexion hilft uns bei der Bearbeitung aller künftigen Aufträge und macht das Miteinander deutlich entspannter.“

Was macht Du privat, um abzuschalten?

„Vom Frühjahr bis in den späten Herbst findet man mich regelmäßig auf einem meiner Surfskates – Wellen gibt’s in Hannover zwar keine, aber man nimmt, was man kriegen kann. Und sonst? Seit gut 25 Jahren sammele ich limitierte Sneaker, hauptsächlich von Nike, und seit rund 15 Jahren Caps von New Era. Mittlerweile hat mein 14-jähriger Sohn die Leidenschaft übrigens auch für sich entdeckt – ganz ohne mein Zutun, natürlich.“

Was wünscht Du Dir (privat und/oder beruflich) für die Zukunft?

„Privat wie beruflich wünsche ich mir vor allem, dass alle gesund und fit bleiben – ohne das läuft gar nichts. Und beruflich? Dass wir mit unseren Produkten weiterhin am Puls der Zeit bleiben und als Underdog auf Augenhöhe, gern auch eine Spur drüber, weiterhin mit den Wettbewerbern mitspielen.“

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